Die ersten Seiten eines Romans kann man mittler-weile in den meisten On-line-Shops lesen. Hier sind auch besondere Lesepro-ben zu finden. 

Die Leseprobe der Woche aus dem neuen Psychothriller von Peter Nimtsch DIE GESPENSTERFABRIK würde ca. Seite 330 bis Seite 340 einer Taschen-buchausgabe mit 530 Seiten entsprechen. Viel Spaß beim Lesen!

Die letzte Nacht


Samstag, 13.01.2018, 20.30 Uhr, HCC, Erdgeschoss

 

Hauptkommissar Bergs letzte Nacht als Undercover-Ermittler im HCC begann mit einer Überraschung: Walter hatte sich krankgemeldet. Holger, der für ihn einsprang, wusste von Groefke unter anderem, dass Walter habe spucken müssen und morgen zum Arzt gehen wolle. Der Junge erkundigte sich besorgt, ob Berg irgendwas von einem Virus bekannt sei, das möglicherweise im Haus umgehe.

...

Noch unschlüssig wandte Berg sich um und sah Holger schon wieder auf eins der Livebilder der Flurkameras des zweiten Stocks starren. Vorhin schon hatte er ihn unauffällig beobachtet. Eine Viertelstunde lang hatte er immer wieder zu ihm hinüber gelinst und jedes Mal die 2 in der Ecke von Holgers Bildschirm leuchten gesehen. Er hatte ihn daraufhin gefragt, ob im Zweiten etwas vorgefallen sei, was er verneinte – um daraufhin prompt das Stockwerk zu wechseln.

Nun hätte es Berg durchaus interessiert, was es auf jener Etage Besonderes zu sehen gab. Aber solange sich Holger nicht darauf verlegte, den dritten Stock zu observieren, sollte ihm alles recht sein, was den Jungen beschäftigte. Es war entschieden: Er würde ihn nicht einweihen. Für den Fall, dass Holger aber doch den Flur des oberen Zweierbereichs aufs Korn nahm und mitbekam, wie auffällig lange er sich im Küchenbereich aufhielt, würde er Nicole instruieren. Holger würde sich ganz bestimmt bei ihr erkundigen, wo sein Kollege steckte. Sie würde dann an ihn weitergeben, was er ihr demnächst darzulegen gedachte.

Genauer, in der nächsten Viertelstunde, beschloss er nach einem Blick auf die Uhr. Der erste Rundgang war erledigt. Es gab keinen Grund, noch länger zu warten.

„Hältst du mal für ein Stündchen die Stellung?“ Mit diesen beiläufig hingeworfenen Worten drehte Berg den Spieß von vor zwei Nächten um. Dabei streifte er sich so selbstverständlich wie möglich die Uniformjacke über.

Holger schaute ihn verdattert an.

„Ich hab dir doch vorhin erzählt, wie dieser Suizid gestern die Nachtwache im Dritten mitgenommen hat“, erklärte Berg. „Ich will mal schauen, wie’s ihr geht. Ich hab das Gefühl, sie überschätzt ihre eigene psychische Widerstandsfähigkeit. Sie mutet sich bisschen zu viel zu, meiner Meinung nach. In gewisser Weise sind wir ja auch für das Wohl der Nachtwachen verantwortlich.“

Holger begann zu grinsen. „In gewisser Weise“, wiederholte er.

Berg rang sich ebenfalls ein kurzes Grinsen ab und verließ den Bereitschaftsraum. Wenn selbst Walter nichts anderes zu seinen Besuchen im dritten Stock einfiel, wie konnte er es dann einem testosterongeplagten Zwanzigjährigen verdenken. Auch das sollte ihm nur recht sein.

Nicole saß am Schreibtisch in der Dienstzentrale. Dunkle Augenringe machten ihre blauen Augen noch größer, als sie so schon waren.

„Hallo, wie geht’s Ihnen?“, begrüßte er sie so unbeschwert wie möglich.

„Danke, gut.“ An diesem Abend hatte ihr kein Arzt ein Beruhigungsmittel verabreicht, das merkte Berg sofort.

„Sie sind echt hart im Nehmen. Sie hätten sich sicher heute auch freinehmen können.“

„Gehört ja wohl hier dazu, hart im Nehmen zu sein.“

„Stimmt auch wieder.“ Nach all dem, was sie in den ersten Monaten im HCC erlebt hatte, musste sie glattweg davon ausgehen, dass hier von Pflegekräften schlicht erwartet wurde, wiederauferstandene Verstorbene oder gewalttätige Suizide als etwas Normales anzusehen und deshalb so etwas klaglos wegzustecken.

„Wie sieht’s auf den Fluren aus?“, fragte er. „Schlafen die Leute oder sind schon die ersten unterwegs?“

„Ich kann mir ja hier leider keine Flurkameras ansehen“, erwiderte sie prompt.

„Und Herr Klein?“ Berg deutete auf den Monitor vor ihr.

Ohne zu zögern, schlug sie auf eine Funktionstaste, woraufhin sich ein Menü über die Dokumentation legte, vor der sie gesessen hatte. Nach weiterem routinierten Tastenklappern füllte das Infrarotbild eines Zimmers den Bildschirm. Fünf Betten schimmerten grünlich in der Dunkelheit.

„Schläft anscheinend“, kommentierte sie das, was auch Berg sah.

„Was ist mit Herrn Klein?“, fragte sie. „Wieso haben Sie mir gestern eine Aufnahme von ihm gezeigt? Und wieso haben Sie seine Datensammlung und dann noch sein Zimmer sehen wollen?“

Unentschlossen beobachtete er sie einen Moment lang. Er wollte sie nicht unnötig verrückt machen, aber sie über Kleins Ausflüge zu informieren, wäre auch nicht unklug. „Der Bewohner geht anscheinend ebenfalls gerne nachts spazieren. Also erschrecken Sie nicht, wenn Sie sein Bett mal leer vorfinden.“

„Aber wieso gibt der scheiß Patrouille-Roboter keinen Alarm?“, machte sie ihrem Ärger Luft. „Anscheinend ist ja nachts das halbe Stockwerk unterwegs. Allein gestern Wägele, die Scheinhütte, Klein, die zwei Frauen im Einser ... und wer weiß wer noch alles.“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich habe keinen Schimmer, wer die beiden Frauen sein sollen, die Sie im Einser gesehen haben. In keinem der Zimmer um den Einserturm gibt es Bewohner, bei denen irgendwas über nächtliche Unruhe oder Umherwandeln dokumentiert ist. Die Gegenschicht hat also auch nichts bemerkt. Alle bestätigen immer nur denselben Autotextbaustein: Bewohner schläft durch. Mache ich ja auch. Und ich schaue zwischendrin öfter mal auf die Kamerabilder. In den Zimmern ist immer alles ruhig. Wenn ich wenigstens mal einen Blick auf die aufgezeichneten Flurbilder werfen könnte ...“

Ihre großen Augen fixierten ihn teils erwartungsvoll, teils vorwurfsvoll. „Ich sollte doch als Erste wissen, wer nachts auf meinen Stationen herumgeistert.“

Berg tippte mit dem Zeigefinger in die Luft. „Ich werde auf jeden Fall die beste Aufnahme von den beiden Bewohnerinnen raussuchen und für Sie ausdrucken. Gleich nachher. Aber zuvor muss ich noch mal in den Lüftungsschacht kriechen. Wegen der Nagetiere.“

Er wandte sich zum Gehen. „Wir müssen uns überlegen, wo genau wir Fallen aufstellen. Wenn etwas ist, rufen Sie mich an.“

In der Tür fiel ihm das im UG2 praktisch nicht vorhandene Funk- und Handynetz ein. „Heute ist Holger Großmann noch hier, der braucht nicht so lange wie Walter. Es ist also auf jeden Fall innerhalb von ein, zwei Minuten einer von uns oben“, übertrieb er maßlos, um sie zu beruhigen.


 

21.03 Uhr, HCC, dritter Stock / zweites Untergeschoss

 

Niemand schien in den letzten vierundzwanzig Stunden durch den Schacht gekrochen zu sein. Der Staub war gleichmäßig verteilt. Berg war kurz vor dem Rechtsknick, als ein Schlag durch den Schacht hallte und ihn instinktiv die Taschenlampe ausschalten ließ. Dann fiel ihm die Tür zum Dach wieder ein. Sie klappte offensichtlich noch immer im Wind auf und zu.

Eine ungefähr fünf Zentimeter dicke Schneedecke verhüllte das Dach. Sie war unberührt. Am Morgen, als er sich nach seinem täglichen Telefonat ins Bett gelegt hatte, hatte es bereits aufgehört zu schneien, was bedeutete, dass seitdem definitiv niemand hier entlanggegangen war. Der verharschte Schnee knirschte unter seinen eiligen Schritten. Er kletterte in den Multifunktionsschacht und legte die überirdischen Stockwerke im Eiltempo zurück. Erst bei der Klappe in Höhe der Decke des ersten Kellergeschosses, achtete er darauf, leise zu sein. Vorsichtig schloss er die letzten beiden Klappen. Vor dem Durchstieg zum verbotenen, zweiten Untergeschoss lauschte er zunächst. Die Stille war beinahe absolut.

Er leuchtete den Gang zur Außenumgehung hin ab, dann in die andere Richtung – und stutzte. Er war sich einigermaßen, nein völlig, sicher, dass er die Tür zum Aufzug-Vorraum offen stehen gelassen hatte, als er letzte Nacht in die Luke geklettert war. Jetzt war die Tür geschlossen. Entweder hatte Most sie zugemacht oder jemand anders war in den letzten vierundzwanzig Stunden hier unten gewesen. Frank Groefke?

Berg zog sich aus dem Schacht und ging auf die Tür zu, hinter der Aufzug und Sicherungskasten lagen. Zum Glück war sie auch heute nicht verschlossen. Zielstrebig steuerte Berg den weißen Blechschrank an. Er hatte zum einen vor, diesmal nicht auf dem Außengang um das halbe Quadrat herum, sondern quer durch die Mitte zu laufen, und zum anderen, sämtliche Sicherungshebel nach oben zu klappen. Most würde ihn zunächst sowieso bemerken, zu diesem Schluss war er ja schon gestern gekommen. Also konnte er den Weg ebenso gut im Hellen zurücklegen. Außerdem würde die funktionierende Stromversorgung ihm einen Vorteil gegenüber Most verschaffen ...

Ob dies wirklich zutraf – zumindest prinzipiell –, konnte er gleich testen. Nachdem er sämtliche Sicherungshebel, die noch nicht oben waren, hochgeklappt hatte und das Licht vor dem Aufzug von selbst angegangen war, hielt er sein Handy ans Lesegerät neben einer Tür. Das vertraute Summen ertönte und Berg öffnete den Durchgang. Dass diese Tür wie auch einige weitere Türen im zweiten Untergeschoss ein noch immer funktionierendes, elektronisches Schloss besaßen, wusste er noch aus dem letzten Spätsommer. Ob ihm das helfen könnte, Most auszutricksen, würde er bald wissen.

Berg betrat den schmalen Gang hinter der Tür. Wieder musste kein Schalter betätigt werden, damit die Deckenbeleuchtung anging. Berg blieb stehen, um sich den Teil des Kellergrundrisses, den er gestern noch einmal gründlich studiert hatte, ins Gedächtnis zu rufen. Die dritte Tür rechts führte über einen weiteren kurzen Gang in eine der ehemaligen Fertigungshallen. Wenn er die diagonal durchquerte – soweit bei den noch dort drin stehenden Produktionsbändern und Maschinen möglich –, gelangte er durch zwei angrenzende, kleinere Räume hindurch direkt zum gegenüberliegenden Außengang. Schräg gegenüber der Tür zu Mosts Versteck.

In diesem Moment fiel ihm ein leises Surren auf. Zugleich auch eine Besonderheit daran, die es ihm klug erscheinen ließ, die Ursache des Geräuschs zumindest grob einzuordnen.


 

21.32 Uhr, HCC, dritter Stock

 

Wumm!

Nicole fuhr herum, bockte den Roller auf und riss den Pager aus ihrer Tasche. Höchstens drei Zimmer hinter 345, aus der sie gerade kam, war eine Tür zugeschlagen. Mit Wucht. Der Patrouille-Roboter rollte natürlich gerade irgendwo durch den Ostflügel.

Das Livebild von 342 zeigte vier Bewohnerinnen in vier Betten. Sekunden später hatte sie das nächste Zimmer auf dem Display und eine Minute darauf nacheinander weitere fünf Zimmer überprüft. Nichts. In keinem eine Bewegung. Kein Schatten, der durch das Bild huschte oder in einem der Betten noch schnell sich oder die Bettdecke zurechtrückte. Was auch immer hier vorging, in ihrem Kopf oder auf ihren Stationen – es verschärfte sich.

Die Bewohner benahmen sich wie Kinder. Sie standen auf, wie es schien, immer in Zimmern, in denen sie auf ihrem Rundgang gerade gewesen war. Sie liefen auf den Flur hinaus und flüchteten sofort zurück in ihre Zimmer, sobald sie eine Tür aufgehen sahen. Aber das Merkwürdigste war, anscheinend sprangen sie dann sofort wieder in ihr Bett und stellten sich schlafend.

Eigentlich ist das so bekloppt, dass es nicht sein kann. Nicole schob ihren Roller zur nächsten Tür.

War es ein Fehler gewesen, heute zwei Tropfen Haldol weniger zu nehmen? Vielleicht hätte sie wirklich erst mal nur um einen Tropfen auf vier reduzieren sollen? Ausschleichen würde sie das Zeug aber auf jeden Fall. Ihre seltsamen Wutausbrüche, die sie sich jeweils unmittelbar danach schon nicht mehr erklären konnte, wurden ihr allmählich noch unheimlicher als die Sinnestäuschungen – die ja wohl teilweise gar keine waren. Der neue Wachmann hatte sie darauf gebracht: Was, wenn das Haldol doch extreme paradoxe Nebenwirkungen hervorrief, die noch gar nicht so bekannt und dokumentiert waren? Immerhin hatten es Most, Wägele und Geier auch bekommen. Die Scheinhütte nahm es ebenfalls. Und einige der Bewohnerinnen, die von Narbengesicht gestern vermutlich auf dem Flur gesehen worden waren.

Mechanisch streckte sie den Zeigefinger zu dem kleinen Knopf, der sich in jedem Zimmer direkt unter dem Lichtschalter neben dem Eingang befand, und verharrte darauf, ohne ihn zu drücken. Das Anwesenheitslämpchen einzuschalten war immer noch Vorschrift. Aber, wie ihr gerade einfiel, augenblicklich eigentlich nicht unbedingt nötig. Es diente dem Tagdienst dem schnellen Orten der Kollegen, ohne erst den Pager hervorholen oder sich gegebenenfalls die Gummihandschuhe ausziehen zu müssen.

Da auch die matte indirekte Beleuchtung aus blieb, wenn sie den Anwesenheitsknopf nicht drückte, musste Nicole nun im Dunkeln arbeiten. Sie nahm es in Kauf. Vielleicht ließ sich auf diese Art schnell und unkompliziert feststellen, welche ihrer Schäfchen sie Nacht für Nacht zunehmend begeistert veräppelten. Falls sich niemand sehen ließ, die Türen aber weiter zuschlugen, na ja, dann wären doch nachher noch ein paar ihrer antipsychotisch wirkenden Tröpfchen angezeigt. Irgendwann in nächster Zeit musste sie eben einfach mal den mehrfach gehörten Rat befolgen, alles in einer Therapie zu verarbeiten.

Die Displays der elektronischen Pflegebetten leuchteten hell genug, um im Dunkeln klarzukommen. Sie wählte jeweils das Lagerungsprogramm, dann rief sie auf dem Pager die Datensammlung aller Frauen in 349 auf. Eine von ihnen bekam Haldol. Nicole trat an ihr Bett und beobachtete sie. Die achtundachtzigjährige an Demenz und Parkinson Erkrankte schlief offensichtlich selig. So tief – und erfahrungsgemäß auch durchgehend –, wie die Bewohner ihres Wissens nach nur in einem einzigen Pflegeheim schliefen.

Sachte hob Nicole Inge Meißners Bettdecke an. Bei ihr hätte sie die Inkontinenzeinlage wechseln müssen, wenn der Indikatorstreifen rot angelaufen gewesen wäre. Doch umsonst waren die Wunderwindeln nicht nach dem Oldie von Lionel Richie benannt worden.

Leise die Melodie des Refrains von All-Night-Long summend verließ Nicole das Zimmer. Sie schaute sich in alle Richtung um, bevor sie auf den Roller stieg. Alles still.

Bis auf ...


 

21.26 Uhr, HCC, zweites Untergeschoss

 

Dies war nicht das gleichmäßige Brummen eines Trafos, einer Pumpe oder eines Computers. Es veränderte sich in unregelmäßigen Abständen. Gerade noch war es kaum zu hören gewesen, jetzt surrte es wieder hochfrequent. Leise ging Berg ein paar Schritte auf die erste der Türen zu. Er legte ein Ohr an das kalte Blech.

Verdammt, er hatte sich nicht geirrt! Er kannte das Geräusch. Es stammte von einer leise, doch nicht lautlos arbeitenden Maschine. Nur war er sich noch nicht ganz sicher, ob es aus diesem oder dem nächsten Raum kam. Er ging eine Tür weiter und kehrte dann wieder zurück. Langsam schloss er die Hand um den Türknauf. Dann zog er daran.

Verschlossen. Aber auch hier gab es ein Lesegerät. Er hielt das Handy in dessen Nähe und das Schloss sprang auf. Da er mit allem rechnete, beschloss er, den Raum so zu betreten, wie er jeden Raum betrat, in dem mit allem zu rechnen war. In Sekundenbruchteilen – wie bei einem Zaubertrick – verschwand seine rechte Hand mit dem Handy in der Tasche und kam mit dem Pfefferspray wieder zum Vorschein; zugleich gab die linke der Tür einen Schubs, sodass sie zum Gang hin aufschwang. Mit seiner waffenscheinfreien Sprühdose im Anschlag machte er einen Schritt in den hell erleuchten, gefliesten Raum hinein und verschaffte sich blitzschnell einen Überblick.

Niemand schickte sich an, ihn zu attackieren. Es schien nicht einmal jemanden zu geben, der überhaupt Anstoß an seinem Eindringen nahm. Dennoch hielt Berg weiter das Pfefferspray der Hauptfigur des gespenstischen Geschehens entgegen wie ein Kruzifix einem Vampir. Für ein, zwei Sekunden war er einfach überfordert. Zwar sah er durchaus das vor sich, was er hinter der Tür vermutet hatte; aber die gesamte Szenerie wirkte so surreal, dass er etwas länger als gewohnt brauchte, um einschätzen zu können, wie gefährlich sie ihm werden konnte.    


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